Ich weiß,
wovon ich rede.
Steffi Dellmann. Sozialarbeiterin, Emotional Art Coach, Mentorin für Alleinerziehende. Und selbst eine Mutter, die diesen Weg gegangen ist.

Wie ich hier gelandet bin
Ich habe Soziale Arbeit studiert, weil ich verstehen wollte, warum Familien an Stellen zerbrechen, an denen niemand hinschaut. Ich habe dann selbst erlebt, wie es ist, wenn eine Beziehung endet und plötzlich alles an einer Person hängt. Der Alltag, das Geld, die Kinder, die Fragen. Und die leise Erwartung, das alles bitte souverän zu machen.
In dieser Zeit habe ich zwei Dinge gelernt. Erstens: Es liegt nicht an Dir. Die Überlastung von Alleinerziehenden ist kein persönliches Versagen, sie ist strukturell. Zweitens: Es verändert alles, wenn ein Mensch Dir zuhört, ohne Dich reparieren zu wollen.
Genau das mache ich heute. Ich begleite Frauen durch Trennung, Neuanfang und die Jahre danach. Ich arbeite systemisch, traumasensibel und mit EMDR. Und ich rede öffentlich über die Zahlen, die dahinterstehen, weil Begleitung im Einzelnen wichtig ist, die Rahmenbedingungen sich aber nur ändern, wenn jemand laut wird.
Vier Sätze, an die ich mich halte
Begleiten ist nicht behandeln
Ich weiß, wo meine Arbeit endet und wo Therapie beginnt. Und ich sage es Dir, bevor Du es selbst merkst.
Kein Ratschlag ohne Verstehen
Erst verstehe ich Deine Situation, dann arbeiten wir. Nicht andersherum. Ratschläge hast Du genug bekommen.
Klartext statt Wattebausch
Ich bin warm, aber ich rede nicht um den heißen Brei. Dafür ist Deine Zeit zu kostbar.
Das Private ist politisch
Deine Erschöpfung hat einen Namen und eine Ursache. Beides benenne ich, auch wenn es unbequem ist.
Achtzehn Jahre
am Theater.
Bevor ich Menschen begleitet habe, habe ich Bühnen und Kostüme gebaut. Schauspielhaus Bochum, Theater Oberhausen, danach freiberuflich als Bühnen- und Kostümbildnerin.
Das klingt nach einem anderen Leben, ist aber der Grund, warum ich so arbeite, wie ich arbeite. Am Theater lernst Du, Räume zu bauen, in denen Menschen etwas zeigen können, das sie sonst nicht zeigen. Und Du lernst, dass ein Bild oft schneller wirkt als ein Satz.
Genau das nutze ich heute. Ich arbeite mit Bildern, mit Kunst, mit Körper und mit Sprache. Nicht als Deko, sondern weil manche Dinge sich nicht aussprechen lassen, bevor man sie gesehen hat.
Womit ich arbeite
Alles mit Zertifikat, alles bei benannten Instituten. Coach darf sich in Deutschland jeder nennen. Ich sage Dir lieber genau, wo ich was gelernt habe.
Was ich selbst entwickelt habe
IEC, Integratives Emotionscoaching, ein Verfahren in sechs Phasen, das systemische Klärung mit traumasensibler Verarbeitung verbindet. Dazu die Avengers-Methode, eine Arbeit mit inneren Anteilen, die schwere Themen zugänglich macht.
Wo ich sonst noch stehe
Mitgründerin des ITPB-Instituts für traumasensible Prävention und Begleitung. Dozentin in der Ausbildung zur Gefühlvollen Familienbegleiterin. Leiterin der Ausbildung zur Emotionalen Begleiterin für Alleinerziehende.
Mein Weg
Klick Dich durch, es sind mehr als zwanzig Jahre und die Hälfte davon war Theater.

Ruhig und klar.
Ich arbeite mit dem, was da ist. Nicht mit dem, was laut Ratgeber da sein sollte. Meine Arbeit verbindet systemisches Coaching, traumasensible Begleitung und, wo es passt, EMDR. Dazu kommt meine eigene Erfahrung als alleinerziehende Mutter.
- Klarheit statt Dauerschleife im Kopf
- Emotionen sortieren, statt sie wegzudrücken
- Konkrete Schritte für Alltag, Co-Elternschaft und Grenzen
- Dein eigenes Bild von Dir zurückholen
Heilung bedeutet, Verantwortung für die eigene Stabilität zu übernehmen.
Familien zwischen den Zeilen
Alle zwei Wochen ein Gespräch über das, was zwischen den Zeilen liegt. Über Trennung, Sorgearbeit und die Sätze, die sonst niemand ausspricht.
@steffi.dellmann
Haltung, Zahlen und Geschichten, die zeigen, wie das Leben von Alleinerziehenden in diesem Land wirklich aussieht.

Klingt, als könnten wir zusammenpassen?
Dann buch Dir einen Termin. 90 Minuten, in denen es nur um Dich geht.